Das Aufnahmeverfahren

Die PAS-Maßnahme wendet sich primär an Menschen, mit seelischen Beeinträchtigungen, die  in das Arbeitsleben einsteigen oder zurückkehren wollen und deren Leistungsträger die Deutsche Rentenversicherung (DRV) oder eine Berufsgenossenschaft (BG) ist. Für eine Teilnahme ist eine Antragstellung zur Leistung zur Teilhabe am Arbeitsleben beim zuständigen Leistungsträger notwendig und die Anmeldung durch den  Leistungsträgers bei PAS.

In die PAS– Maßnahme wird fortlaufend aufgenommen.

Beendet ein Teilnehmer PAS, wird der freie Platz umgehend neu besetzt. Hierzu existieren in den PAS-Zweigstellen Wartelisten, auf denen alle Interessenten geführt werden, die durch den zuständigen Bedarfsträger angemeldet wurden. Die Wartezeit ist regional unterschiedlich.

Vor Beginn der Maßnahme wird mit dem zukünftigenTeilnehmer ein ausführliches Aufnahmegespräche geführt und eine Berufsanamnese erstellt. Diese Informationen bilden die Grundlage der Akquise der betrieblichen Erprobung.

Offizieller Maßnahmebeginn ist der erste Tag im Betrieb. 


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